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Einrichtungen des Labors

Für die erfolgreiche Erfüllung der Aufgaben des Labors ist eine leistungsfähige Infrastruktur sehr wichtig. Dazu gehört insbesondere die gute Ausstattung der einzelnen Arbeitsplätze.

Neben den Arbeitsplätzen der Mitarbeiter werden etwa 14 Arbeitplätze mit PCs für Studierende zur Verfügung gestellt. Von dort aus ist der Zugriff auf das Internet über eine Standleitung der Hochschule und Zugriff auf die Knoten des laboreigenen Netzwerkes möglich. Das Labornetz besteht aus etwa 30 Knoten, PCs, Fileserver, Printserver teils mit Farblaserdruckern und insbesondere Gateways zum Profibus, Diagnosegeräte der Feldbusse, Messumformer und Steuerungen.

Die PCs der Arbeitsplätze dienen als Entwicklungssysteme für die Konfiguration von Prozessleitsystemen und Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS). Weiterhin lassen sich von hier aus auch die an den Feldbus (Profibus und Foundation Fieldbus) angeschlossenen Feldgeräte ansprechen.

Zur Dokumentation und insbesondere zur Erstellung von Abschlussarbeiten stehen Programme der Office-Welt auf den Arbeitsplätzen zur Verfügung. 

Das Labor verfügt über eine Bibliothek der wichtigsten Bücher und Artikel der Automatisierungstechnik, welche jedem Studierenden des Labors zur Verfügung steht. 

Mithilfe der guten Kooperation mit namhaften Firmen der Automatisierungstechnik konnte im Labor eine Leitwarte mit zwei Prozessleitsystemen und etwa 80 Feldgeräten aufgebaut werden.

Um den ständigen Kontakt zur aktuellen in der Industrie eingesetzten Technik zu erhalten kooperiert das Labor mit vielen Industrieunternehmen. Hierbei werden Aufgaben der wissenschaftlichen Beratung übernommen, Projekte bearbeitet und gemeinsame Abschlussarbeiten betreut. Schwerpunkte sind:

  • Ausbildung von Grundlagenwissen der Prozessleittechnik für dort tätige Ingenieure

  • Bearbeitung von Projekten der Anlagenautomatisierung

  • Beratung zur Validierung von Anlagen und Leitsystemen

  • Beratung des Vertriebs erklärungsbedürftiger Technik

Die Anlagen im Labor sind mit aktuellen Prozessleitsystemen und Feldbussen ausgestattet. Ein Teil des hierfür im Labor installierten Rechnernetzwerks ist hier dargestellt (zum Vergrößern anklicken):

Damit die aktuelle Technik auch in die Lehre Eingang findet und werdende Ingenieure der Elektrotechnik mit marktüblichen Komponenten vertraut werden, gibt es darüber hinaus freundliche Automatisierungshersteller, die gegen Spendenbescheinigungen oder gegen symbolische Verkaufspreise hochmoderne Geräte und Systeme zur Verfügung stellen. Für die Studierenden ist dies besonders interessant, erlaubt es doch die Ausbildung so industrienah wie möglich zu gestalten. Die Firmen haben erkannt: Die Absolventen werden als Arbeitskräfte begehrt oder sie sind die Entscheider über die eingesetzte Technik.

Im Labor wurde in den letzten Jahren eine umfangreiche Feldbusanlage bestehend aus Profibus DP/PA, Foundation Fieldbus HSE/H1 mit ca. 80 Feldgeräten (Feldbus und HART) aufgebaut.

Ein ganz anderer aber für angehende Absolventen sehr wesentlicher Aspekt ist die frühzeitige Kontaktaufnahme mit potenziellen späteren Arbeitgebern. So finden die meisten Studierenden schon während der Abschlussarbeit ihren Arbeitsplatz. Auch die Möglichkeit einer externen Abschlussarbeit in einem Unternehmen kann durch das Labor vermittelt werden.

 

Eng verbunden ist das Labor mit den folgenden Firmen (alphabetisch von ABB bis Yokogawa), die hier aufgeführten Spenden und die Zusammenarbeit geben meist nur einen verkürzten Einblick:

ABB (Frankfurt, Mannheim, Düsseldorf)

Spende eines Prozessleitsystems Freelance und 800xA, Beratung zur Anlagenvalidierung, Leitsystem-Software. Nutzung des Batch-Pakets in Industrieseminaren. 

   

Solche Leitsysteme werden durch Betreuung des Labors nun auch an zwei Universitäten in Aserbaidschan eingesetzt. Es handelt es um eine lebendige Kooperation im Rahmen eines Tempus-Projekts. 

Es gab eine sehr gute Unterstützung durch die ABB-Experten Herren Weiler, Herz und Gordetzki. Das Batch-System ist Grundlage der Vorlesung Rezeptsteuerung, hier können die Studierenden anhand einer großen simulierten Mehrprodukt-Mehrpfad-Anlage lernen wie man die hierarchische Steuerungs-Software entwirft und wie man diese auf dem Leitsystem implementiert.

Beim Aufbau der Fieldbus Foundation Anlage half uns Herr Fricke, der uns auch viele gute Ratschläge gibt.


  

Freundlicherweise hat uns ABB das wichtige Zwischenstück zwischen HSE und FF-H1 zur Verfügung gestellt, so dass wir erfolgreich über das Leitsystem und dem Feld kommunizieren und den Bus diagnostizieren können.


 

Berthold (Bad Wildbad)

Spende eines radiometrischen Füllstandssensors. Der Betrieb wird im Labor ohne besonderen Gamma-Strahler mit Hilfe von Kalisalz realisiert. Immerhin erhöht das Salz die natürliche Hintergrundstrahlung um den Faktor 10. Das merkt die Sonde aber nur, wenn wir sie im Salz betreiben. Dennoch lässt sich hiermit die Füllstandsmessung simulieren. Mittels der Unibert-Software lasen sich die Parameter komfortabel einstellen. Danke an Herrn Schmitz.


  

Bürkert (Ingelfingen)

Elektrotechniker der Automatisierungstechnik müssen auch pneumatische Komponenten kennen lernen und in ihrer Planung berücksichtigen. Nur gut, dass die Fa. Bürkert das Labor mit pneumatischen Schaltventilen elektropneumatischen Wandlern und einer anemometrischen Durchflussregeleinrichtung ausgestattet hat. Herr Schulz kümmert sich dankenswert auch um die Vermittlung des nötigen Wissens.

 
 

Dehn (Himmerich)

Vorträge im Rahmen der Vorlesung PLT zum Thema Blitzschutz von Automatisierungssystemen, Schulungen für einzelne Studierende.
 

Drehmo (Wenden)

Spende eines großen elektrischen Stellantriebs für Klappen und Schieber. Das Gerät ist ein weiterer Profibus-Teilnehmer und an die Prozessleitsysteme angeschlossen. Herr Pingel wird von Herrn Margotte informiert.

 
 

Dr. Neuhaus Telekommunikation GmbH (Hamburg)
 

Spende von GPRS-Modems, Webserver-Nutzung.


  

Emerson (Haan)

Unterstützung bei der Planung einer wirelessHART-Anlage. Herr Küper versorgte uns mit wichtigen Dokumenten und berät uns mit großer Kompetenz. Besonders freuen wir uns über die Zusage das Labor mit Geräten auszustatten.


 

Endress & Hauser (Weil am Rhein)

Umfangreiche Spenden von Feldbus-Geräten zur Messung von Füllständen, Drücken und Durchflüssen.

   

Parallel werden in unserer Musteranlage Profibus- und FF-Geräte verwendet. Insbesondere konnten wir mit diesen auf der FF-H1-Seite ausführlich Control in the Field untersuchen.

 

Die Studierenden erarbeiten sich in Teams die Einsatzgebiete der Feldgeräte, parametrieren diese mittels Fieldcare und lernen die Planung nach dem FISCO-Modell.

  

Herrn Johannsen und Herrn Rave sind wir dankbar für die Unterstützung.

Um unsere Anlage mit Foundation Fieldbus zu erweitern erhielten wir eine Clamp-on-Ultraschall-Durchflussmessung und Temperaturtransmitter.

              

  

Um die Messprinzipien für Durchflüsse zu vervollständigen dürfen wir zusätzlich einen Wirbelfrequenzmesser einsetzen.


        

Eurotherm Regler (Limburg/Lahn)

Zusammenarbeit in vielen Projekten, Spenden eines Prozessleitsystems Tactician bzw. E-Suite, von Reglern und Messumformern, Vorträge an der FH. Langjährig unterstützt Herr Korwitz mit seinem Wissen.

   

Für unsere Wasserpumpanlage erhielten wir von Herrn Nähring einen Tyristorsteller und einen Frequenzumrichter. So können die Pumpen professionell verstellt werden und die Kennlinien der hydraulischen Komponenten lassen sich aufnehmen. Der Umrichter wird in unser Profibus-Netz integriert.

Für unser Projekt zu empirischen Reglereinstellungen übergab uns Herr Korwitz den neuesten Nanodac-Regler und gab wichtige Informationen zum Einstieg.
   

Festo (Denkendorf)

Spende einer pneumatischen Ventilinsel mit Remote-I/O. Die elektropneumatischen Wandler sind ebenso wie andere Feldgeräte Profibus-Knoten. Die Einführung für die Lehre gelang mit Hilfe der Herren Dr. Roos und Dreher. Gut auch, dass wir weitere Module für den Bau einer Testanlage erhalten haben. Angeschlossen sind die Sensoren und Aktoren unserer Wasserpumpanlage und die Pneumatik-Komponenten.

Pneumatisch angetriebene Kugelhähne erlauben uns mehrere Leitungsweg in der Wasseranlage zu betreiben, sie werden über ektropneumatische Wandler am Remote I/O betrieben.


 

Flexim (Berlin)

Dank der Herren Wetzel und Feyen haben wir vom Wegbereiter für die Ultraschall-Durchflussmesstechnik ein Clamp-on-Gerät erhalten, welches in unserer Wasser-Pumpanlage im Vergleich zu anderen Messprinzipien eingesetzt wird. Hierbei hilft die Menüführung im Messumformer die physikalischen Zusammenhänge der Laufzeitmessung gut zu verstehen.


  

GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG (Ingelfingen)
 

Unterstützung mit Dokumentationen und Lehrmaterial, Turbinen-durchflussmesser, Sitz- und Membranventile, elektropneumatische Stellungsregler.

Pneumatische Antriebe kennen zu lernen ist gerade für Elektrotechniker ein wichtiger Studieninhalt. Ist doch Automatisierungstechnik ohne solche Stellgeräte in der Industrie undenkbar, Herrn Kroupa sei Dank. Gute Dienste leisten die Geräte auch im Ablauf unserer Wasserpumpanlage.

  
  

Hy-line (München)

Unterstützung mit einem GPRS-Router und eines Ethernet - ser. Schnittstellen-Gateways für Fernwirkprojekte, die das Labor für den Bereich Abwasserkanalnetze durchführt.


  

HIMA Paul Hildebrandt GmbH & Co KG (Brühl, Haan)

Spende einer sicherheitsgerichteten SPS, Programmierungswerkzeuge und Berechnungstools entspr. der IEC-Normen, Finanzierung von Tagungsteilnahmen. Funktionale Sicherheit ist ein wichtiger Teil der Vorlesung PLT. Wie man sichere und hoch verfügbare SPSen kombiniert, ist an der HIMA-Steuerung gut zu erklären. Die langjährige gute Betreuung von Herrn Pross und die Unterstützung der Herren Leistner und  Hafner machte dies möglich.

   

Einer der Diplomanden, Herr Fecke, erhielt für seine Arbeit mit der HIMA-Steuerung den VDI-Preis.
  

Hirschmann Automation and Control GmbH (Neckartenzlingen)

Unterstützung mit Ethernet-Schulungsunterlagen, Industrie-Switches. Für die Prozessleitsysteme im Labor sind sie das Rückrad. Im Rahmen der Vorlesung PLT studieren die Studierenden hieran die Funktion von Mesh-Netzen. Dank gilt den Herren Spruck und Wrobel.

   


 

Icos (Düsseldorf)

Spende einer großen Musterproduktionsanlage mit Steuerungen.


 

Indu-Sol GmbH (Schmölln)

Besonders viel Wissen zum Profibus konnten wir dank Herrn Richter von Indu-Sol erwerben: Eine gute Beratung und das großzügige Bereitstellen von Feldbus-Diagnose-Geräten ermöglicht im Labor die Hardware und die Protokolle von Profibus DP und PA zu ergründen. Was man in der Industrie zur Inbetriebnahme und zur Langzeitdiagnose von Profibus benötigt steht uns dank Indu-Sol zur Verfügung.

Uns stehen die kompletten Messkoffer zur Verfügung, von Leitungen können alle physikalischen Parameter bestimmt werden.

Auch wie man richtig Frequenzumrichter mit Motoren verbindet können wir mit einem Muster eines speziell geschirmten Kabels in der Lehre demonstrieren.


  

Invensys Systems GmbH (Düsseldorf)

Spende eines Stellantriebs für Ventile mit HART-Konfiguration. Mittlerweile wurde der Antrieb auf ein Ventil montiert, welches in unserer Testanlage eingesetzt wird. Das zugehörige DTM zeigt den Studierenden wichtige Möglichkeiten eines Asset Managements. Danke an Herrn Sieling. 


 

Innominate Security Technologies AG, Berlin 
 

Leihgaben im Bereich Security; Router/Firewall.


  

Intellution (Darmstadt)
 

Bereitstellung von vielen Lizenzen des Visualisierungspaketes FIX.


  

Kirchner Soft Deutschland GmbH (Langenfeld)

Spende von CAE-Software LogiDoc und Konfigurationstool LogiCAD. Herr Golz betreute die gemeinsamen Projekte.


   

Krohne (Duisburg)

Damit die Studierenden weit verbreitete Messprinzipien für den Durchfluss von Volumen und Masse kennen lernen können haben wir mit Dank an die Herren Pafel, Lenz und Schmidt viele Industriegeräte erhalten. Hierzu gehören ein Coliolis-Massedurchflussmesser mit geraden Rohren.

 

Für Elektrotechniker sind die verschiedenen Schwebekörper-Durchflussmesser, die auch neben der Anzeige ein Stromsignal nebst HART liefern eine ungewohnte Methode. Die Verbreitung legt aber nahe, dass sich Automatisierungstechniker hiermit beschäftigen.

    

Für die Durchflussmessung bei Gasen, wir verwenden Druckluft, konnten wir danke der Geräte von Krohne eine kleine Testanlage mit Schwebekörper- und einem Coriolis-Messgerät aufbauen.

 

Besonders interessant ist die Durchflussmessung mittels Ultraschall, ein Clamp-on-Gerät leistet gute Dienste um die Konfiguration zu erlernen.

 
     

Mitsubishi Electric Europe B.V. (Ratingen)
 

Spende einer SPS mit Entwicklungsumgebung. 


  

Omron Electronics (Langenfeld)
 

Schulungen in optischen Messsystemen, Spende eines Kompaktreglers und der Software CX-Thermo für einen Laboraufbau. Herr Dreßelhaus gibt immer guten Rat.


  

Panasonic Electric Works Deutschland (Holzkirchen)

Spende einer modularen Steuerung mit Entwicklungsumgebung.

Hier wird unser Laboraufbau für eine Fernwirkanlage gezeigt:


   

Pepperl & Fuchs (Mannheim)

Spende von Feldbus-Segmentkopplern für Profibus. Der langjährige gute Kontakt zu Herrn Liebers ermöglichte dies. Die Studierenden können anhand der Geräte viel über Explosionsschutz und das FISCO-Modell lernen.

   

Mit Hilfe von Herrn Richter haben wir eine größere Installation für Foundation Fieldbus erstellen können. Eine Wasserpumpanlage wird sowohl mit Profibus-PA als auch mit FF-H1 instrumentiert. Die Power-Hubs und die Barrieren ermöglichen dies. So lassen sich viele Planungsdetails im Vergleich lernen und in die Vorlesungen einbringen.

 

Die Diagnose-Baugruppen verschaffen tiefen Einblick in die Funktion von Profibus PA und FF-H1.


    

Phoenix Contact (Blomberg)

Das Ethernet mit administrierbaren Switches sind das Rückrad eines Leitsystems. Gut, dass Frau Kopei-Brettmeier solche zur Verfügung gestellt hat. Sie verbinden unsere Prozessleitsysteme und ermöglichen unser Fernwirkprojekte.


   

Prosign (Barleben)

Spende der Soft-SPS iconL und der Entwicklungsumgebung, um über OPC Geräte zu koppeln.


  

Proxitron GmbH (Elmshorn)

Für den Trockenlaufschutz von Pumpen sind Stömungswächter ein wichtiges Ausrüstungsteil, welches zu planen gilt. Dank Herrn Eberhard können unsere Studierenden einen thermischen Durchflusswächter einsetzen und in den Leitsystemen verwenden.

 
   

Rockwell Automation (Haan)
 

Spende einer SPS mit Profibusanschaltung.


  

Samson (Frankfurt)

Spende eines Profibus-Stellventils.

Dank der Unterstützung von Herrn Klein erhielten wir einen verbesserten Positionsregler für Profibus PA, den er gleich anbaute. Ventile auszulegen ist für Elektrotechniker ungewohnt, in der Automatisierungs-technik ist es aber ein wichtiges Thema. 

Für die Erweiterung der Lehre zu Fieldbus Foundation wurden wir mit einem zusätzlichen Ventil mit FF-Positioner unterstützt. Hiermit können wir u. A.  Control in the Field untersuchen.

 
   

Siemens AG (Köln)

Unterstützung mit SPSen, Reglern, Profibus-Komponenten, Software und Dokumentation.

Die kleine SPS S7-200 eignet sich gut für die Automatisierung in Abwasserbauwerken und wird über Fernwirktechnik mit einer Zentrale verbunden. Die Technologie ist Thema für einige Abschlussarbeiten und getrieben durch externe Projekte in dem Kanalnetz einer Stadt.

Hier ist unser Versuchaufbau zu sehen, SPS mit GPRS-Router und Antenne rechts oben im Bild. Den Kümmerern Frau Lehnhof, Frau Broich und Herrn Schwamborn sei Dank.

In unserer Feldbusanlage konnten wir einen Drucktransmitter mit 4-20mA HART-Ausgang von Herrn Wachtmann integrieren. Auch ein Geräte-DTM hierzu haben wir erhalten.

 

Unseren Profibus DP-Aufbau mit über 35 Teilnehmern konnten wir deutlich durch externe Abschlusswiderstände und zwei Repeater verbessern, so sind auch Segmente trennbar, denn gebaut wird ständig im Labor. 

Die Überwachung der oberen Füllstandsgrenze im Arbeitsbehälter unserer Wasserpumpanlage übernimmt ein kapazitiver Grenzschalter.

  

Von Herrn Larbi erhielten wir weitere Profibus-Drucktransmitter, danke.
   
      

Softing (Haar)

Ermäßigtes Angebot eines Ethernet - Profibus DP - Gateways mit einem Kommunikations-DTM.


  

R. STAHL Schaltgeräte GmbH (Waldenburg)

Spende eines Remote-I/O für den Profibus. Für die Unterstützung beim praktischen Einsatz habe Herr Nestle Dank. Sein Gateway RS232 - RS485 leistet gute Dienste.

Weil die Anzahl der Feldgeräte im Labor sehr zugenommen hat, sind wir dankbar, dass wir viele weitere I/O-Module für die verschiedenen Signale, insbesondere HART-fähig, bekommen haben. Die Herren Nestle und Schwoll haben uns bestens beraten. So können wir neben Profibus DP auch die Anschaltbaugruppen für Modbus und Ethernet untersuchen. Die Laboranlage kann so wachsen.

Weitere Segmente für Foundation Fieldbus H1 können wir aufbauen, weil die neuesten Komponenten hierzu zur Verfügung gestellt wurden.


    

Schwing Verfahrenstechnik GmbH (Neukirchen-Vluyn)

Bereitstellung von Berstscheiben, insbesondere mit Leiterschleifen. So sorgten die Herren Ringel und Diederichs für wichtige Anschauungs-objekte für die Vorlesung. Besonders die "gebrauchten", geborstenen Berstscheiben sind interessant.


   

Trebing & Himstedt Prozeßautomation (Schwerin)

Spende eines Ethernet - Profibus DP - Gateways mit Diagnosefunktionen. Mittels der Software Profibus-Scope wird im Labor der Profibus diagnostiziert. Weil sich das mit Hilfe der Herren Kremer und Zucknik im Labor bewährt hat, haben wir auch die Versuchsanlagen in zwei Universitäten in Aserbaidschan so ausgestattet. 


  

Hans Turck GmbH & Co KG (Mühlheim an der Ruhr)

Von der Firma Turck erhielten wir in großem Umfang Geräte um unseren Einstieg in die FF-Instrumentierung zu erreichen: Barrieren und Verteiler, industrieübliche gelbe und blaue  Kabel, 7/8"-Stecker und insbesondere die H1-Speisegeräte. Auch hier ist unsere Darstellung noch nicht vollständig. Den Herren Tauert und Praske sei herzlicher Dank. Die Diagnose des H1-Busses ermöglicht einen tieferen Einblick für die Studierenden.


  

Nebeneinander die Verteilung der Spurs für Profibus und FF-H1.

 

Untersuchungen mit Profibus DP-IS sollen mit dem eigensicheren Remote-I/O durchgeführt werden.


  

Vega Grieshaber KG (Schiltach)

Spenden von Profibus-Geräten zur Messung von Füllständen, Drücken und Durchflüssen. Zur Konfiguration wird die Software Pactware eingesetzt. Für die HART-Geräte wird zur Konfiguration ein VEGA-USB-HART-Koppler verwendet, teils auch über eine Funkstrecke.

   

   

   

Zusätzlich wurden Überspannungsableiter und Trennverstärker zur Verfügung gestellt. Die Experten Hauser und Becker kümmern sich seit vielen Jahren um das Labor.

Tolle Unterstützung erhielten wir beim Aufbau unserer Fieldbus Foundation Anlage: Eine Wasserpumpanlage kann so sowohl mittels Profibus als auch mittels FF instrumentiert werden. So haben die Studierenden den direkten Vergleich, erlernen die Planung und bekommen die Konfiguration mittels Pactware vermittelt.

Wir haben so viele Feldgeräte erhalten, dass diese Darstellung hier noch ergänzt werden muss. Hier ist die im Bau befindliche Wasserpumpanlage zu sehen. Alle Geräte stehen uns mit Profibus- und FF-Anschaltung zur Verfügung.

  

Herr Hauser hat uns mit einer kapazitiven Sonde zur Füllstandsmessung unterstützt, wir haben als Simulationsaufbau eine "Posaune" mit verschiebbaren Rohr gebaut.

Besonders freuen wir uns über eine radiometrische Sonde. Als Gamma-Strahler verwenden wir Kali-Salz. Weil dies recht schwach strahlt (10-fache Hintergrundstrahlung) müssen wir die Sonde in den Strahler stecken.
   
ViDEC GmbH (Bochum)

Spenden von Archivierung- und Dokumentations-Software ACRON; Unterstützung bei Testaufbauten im Bereich Fernwirktechnik. Immer wieder kam guter Rat von Herrn Heidenreich, insbesondere zur Fernwirktechnik.


  

Wago Kontakttechnik GmbH (Minden)

Einige Fehler in unserer Profibus-Anlage konnten dank der DP-Stecker von Wago behoben werden. Jeweils mit zwei Steckern an einer Station erhalten wir hohe Flexibilität bei der Fehlersuche und dem Einfügen neuer Geräte in den Profibus-DP. Und umgebaut wird viel. 

 

Dank sei den Herren Engel und Weißmüller und dem langjährigen Austausch mit Herrn Hempen. Das neue Remote-I/O wächst in der Länge und macht neue Ideen umsetzbar.

  
  

WEG Germany GmbH (Kerpen)

Spende eines Profibus-Interfaces für unseren Umrichter. Den Herren Hilgers und Rumf sei Dank für die wertvollen Hinweise zum Einsatz.


 

Weidmüller (Paderborn)

Spenden von Installationsmaterial, Profibus-Anschaltbaugruppen und Elektroschaltungen. Herr Reker sorgte für die Grundausstattung.

Viele kleine Teile für die Hutschiene waren nötig, um unsere Wasserpumpanlage aufzubauen. Trennverstärker, f/i-Wandler, Klemmen und Messumformer wurden uns dankenswerterweise von Herrn Harland zur Verfügung gestellt.

Ein wichtiger kleiner Aufbau für die laufende Vorlesungen dient dem Verständnis von NAMUR-Signalen. Mit einem Weidmüller-Schaltver-stärker können hier die Schalt-zustände einer Überfüllsicherung und Störungen bei Kurzschluss und Kabelbruch untersucht werden.


    
Wonderware (Neuss)

Untersuchungen von Themen der Betriebsleitung, Bereitstellung des Factory-Suite-Pakets mit Entwicklungsumgebung, Betreuung von Diplomarbeiten.

 

Das Wonderware-Paket ist Kern unserer Fernwirkprojekte. Aber auch für Versuchsaufbauten der Regelungstechnik wird es mit großem Nutzen eingesetzt. Dankbar sind wir, weil wir jedes Jahr eine Aktualisierung der Lizenzen erhalten.


   

WIKA (Klingenberg)

Spende von mehreren Temperatursensoren mit Feldbuskopf-Transmitter, Datenblätter und Literatur; den Herren Loebel und Eisenträger sei Dank.

   

Eine besondere Unterstützung erfuhren wir durch Herrn Cohrs, der mit einem Blockkalibrator für das PLT-Praktikum anreiste. Ihm ist auch eines der ersten FF-Geräte, ein Temperaturtransmiter zu verdanken.


  

Yokogawa (Ratingen)

Spende eines Prozessleitsystems CS3000 und eines Differenzdruck-Transmitters. Yokogawa unterstützt mit Weiterbildungsangeboten zum Thema Engineering des Prozessleitsystems. Das Leitsystem dient zur Simulation und Automatisierung einer großen Batch-Anlage und zur Lehre der Rezeptsteuerung. Es wird im Labor mit den Feldgeräten über den Profibus und über Fieldbus Foundation betrieben. 


  

Einige Absolventen arbeiten nun bei Yokogawa und führen die gute Zusammenarbeit fort. Viele haben dazu dankenswerterweise beigetragen, voran der Herren Marten, Schindler, Kreuz, Berberich und Rengshausen.

   

Mit dem Yokogawa-Leitsystem steuern wir sowohl den FF-H1-Bus als auch den Profibus an und können so die im Labor aufgebauten Anlagen betreiben. Besonders stolz sind wir dabei auf die neueste Prozessnahe Komponente mit einem Profibus-Controller. Herrn Berberich gilt Dank für die fundierte Schulung der Studierenden.

      

Herrn Hauptmeijer sei Dank für die Unterstützung mit weiteren Drucktransmittern, hieran demonstrieren wir die Konfiguration mit HART-Signalen und bauen eine Differenzdruck-Durchflussmessung auf.
   

Der Einsatz der Geräte und Systeme wird zum Teil bei den Projekten beschrieben.