 |
Georg
Ferdinand Ludwig Philipp Cantor
|
|
geboren:
|
3. März 1845
in St. Petersburg
|
|
gestorben:
|
6. Januar 1918 in
Halle
|
Aus der Vorlesung bekannt durch
- die
Definition einer Menge
|
Georg Cantors Vater, Georg Waldemar Cantor, arbeitete als
erfolgreicher Kaufmann und später
als Broker in St. Petersburg. Geboren wurde er in Dänemark und war der
Kunst und Kultur stets
sehr verbunden. Georgs Mutter, Maria Anna Böhm, war Russin und sehr
musikalisch. Offenbar
hat Cantor ein beachtliches musisch-künstlerisches Talent von seinen Eltern
geerbt, u.a. spielte
er ausgezeichnet Geige. Cantor wurde protestantisch erzogen, was die
Konfession seines Va-
ters war, während seine Mutter römisch-katholischen Bekenntnisses war.
Cantor wurde als Kind von einem
Privatlehrer unterrichtet und besuchte dann die Grundschule
in St. Petersburg, bis er im Alter von 11 Jahren mit seiner Familie auf
Grund der angeschlage-
nen Gesundheit seines Vaters, dem die harten russischen Winter zusetzten,
nach Deutschland
auswanderte. Dort besuchte Cantor zunächst ein Gymnasium in Wiesbaden, danach
ein Real-
schulinternat in Darmstadt, das er 1860 mit einer außergewöhnlichen
Abschlussarbeit verließ,
die seine herausragenden mathematischen Fähigkeiten, insbesondere auf dem
Gebiet der Tri-
gonometrie, schon andeutete.
|
Daraufhin schickte ihn sein Vater an die Höhere
Gewerbe-
schule in Darmstadt, damit er „ein leuchtender Stern am Ingenieur-Firmament“ werde. 1862 begann er aber an der Polytechnischen Hochschule in Zürich sein Studium der Mathematik, und zwar mit Zustimmung seines Vaters. Dieser starb
jedoch schon ein Jahr später, und Cantor wechselte an die
Universität Berlin, wo er ein Freund von Hermann Schwarz
wurde und Vorlesungen bei Weierstrass, Kummer und Kronecker besuchte. Er nahm 1866 am Sommerkurs der Universität Göttingen teil und promovierte 1867 in Berlin über das
zahlentheoretische Thema "De aequationibus secondi gradus
indeterminatis" (über unbestimmte Gleichungen zweiten Grades).
|
Weierstrass
|
In Berlin wurde Cantor Mitglied der
Mathematischen Gesellschaft, deren Präsident er 1864-1865
war, und traf sich wöchentlich mit einer kleinen Gruppe junger Mathematiker
in einem Weinlo-
kal. Er unterrichtete an einer Mädchenschule, schloss sich dem
Schellbach-Seminar für Mathe-
matiklehrer an und arbeitete an seiner Habilitation, ebenfalls über ein
Thema aus der Zahlen-
theorie, die er kurz nach seinem Ruf nach Halle 1869 beendete.
In Halle wandte sich Cantor dann aber von
der Zahlentheorie ab und der Analysis zu, da ihn ei-
ner seiner älteren Kollegen in Halle, Heine, ermunterte, die Frage der
Eindeutigkeit der Darstel-
lung einer Funktion als trigonometrische Reihe zu beweisen. Dies war ein
schwieriges Problem,
das schon viele Mathematiker erfolglos zu lösen versucht hatten, u.a. Heine
selbst, aber auch
Dirichlet, Lipschitz und Riemann. Cantor gelang es im April 1870.
|
Dedekind |
In den folgenden zwei
Jahren veröffentlichte Cantor weitere Artikel über Trigonometrie, was den großen Einfluss der Vorlesungen von Weierstrass
zeigt.
1872 wurde Cantor außerordentlicher Professor an der Universität in
Halle und
begann in diesem Jahr eine Freundschaft mit Dedekind, den er im Urlaub
in
der Schweiz kenngelernt hatte. Er publizierte eine Arbeit über
trigonometrische Reihen, in der er irrationale Zahlen als Grenzwert von
konvergenten rationalen Folgen definierte, und darauf bezog sich Dedekind in seiner
berühmten Publikation zur Definition der reellen Zahlen mit Hilfe der „Dedekindschen
Schnitte". |
1873 bewies Cantor, dass die rationalen Zahlen ebenso abzählbar
sind wie die algebraischen
Zahlen (das sind alle Wurzeln (also Nullstellen) von Polynomen mit
ausschließlich ganzzahligen Koeffizienten; alle anderen reellen Zahlen, die also nicht Wurzel
eines solchen Polynoms
sind, heißen tranzendent). Ob dies auch für die rellen Zahlen gilt,
war deutlich schwieriger zu
untersuchen, doch gelang es Cantor im Dezember 1873 zu beweisen, dass
die reellen Zahlen
nicht abzählbar sind. Er veröffentlichte dieses Ergebnis im darauf
folgenden Jahr, und in dieser Arbeit taucht erstmalig die Idee der bijektiven Funktion
(1-zu-1-Beziehung) auf, wenn auch
nur implizit. Liouville hatte 1851 bewiesen, dass es tranzendente
Zahlen (s.o.) gibt, und die Arbeit Cantors zeigte nun, dass „fast alle“ reellen Zahlen
transzendent sind, da es „nur“ abzählbar unendlich viele algebraische (also nicht transzendente) Zahlen
gibt, während die transzendenten Zahlen überabzählbar unendlich sind.
|
|
|
Cantor blieb nicht bei
dem Erreichten stehen, sondern drängte weiter vorwärts und blieb in regem Briefwechsel mit Dedekind. Als nächstes
widmete
er sich der Frage, ob es eine Fläche, z.B. ein Quadrat, gleich viele
Punkte
enthält wie eine Strecke (d.h. ob es eine 1-zu-1-Abbildung zwischen
beiden
gibt; solche Mengen heißen „gleichmächtig“) oder nicht. In einem
Brief an
Dedekind vom 5.Januar 1874 schreibt Cantor, dass dies eine sehr
schwierig
zu beantwortende Frage sei, obwohl es offensichtlich zu sein scheine,
dass
die Antwort „ja“ lautet (in Wahrheit lautet die Antwort aber
„Nein“ !). |
Eine
Strecke enthält genau so viele Punkte wie eine Fläche, nämlich
überabzählbar unendlich viele. |
Das Jahr 1874 war auch in Cantors privatem Leben bedeutsam. Im Frühjahr
verlobte er sich
mit Vally Guttmann, einer Freundin seiner Schwester, und heiratete sie
am 9. August. Die Flitterwochen verbrachten sie in Interlaken in der Schweiz, wobei Cantor
viel Zeit in mathematischen Diskussionen mit Dedekind zubrachte (tolle Flitterwochen!!).
|
|
|
„Ich
sehe es,
aber
ich kann
es
nicht
glauben!“ |
Cantor setzte seine
Korrespondenz mit Dedekind fort und sandte ihm 1877
den Beweis, dass das reelle Intervall [0, 1] nicht nur zu einem
Quadrat,
sondern auch zur ganzen Ebene und sogar zu jedem höher-dimensionalen reellen Raum gleichmächtig ist. Dazu schrieb Cantor: „Ich sehe
es,
aber ich kann es nicht glauben!“ Natürlich hatte diese Erkenntnis
unmittelbare Auswirkungen auf die Geometrie und den Begriff der Dimension. Eine weiterführende Arbeit darüber sandte Cantor 1877 an Crelles
Journal,
deren zukunftsweisende Bedeutung jedoch von Kronecker, der als Gutachter fungierte, nicht erkannt wurde und die daher erst publiziert
wurde,nachdem Dedekind zu Gunsten Cantors interveniert hatte. Cantor ärgerte
sich derart über die ablehnende Haltung Kroneckers, dass er nie
wieder
eine seiner Arbeiten an Crelles Journal schickte. |
Diese eine aber erschien schließlich 1878 und etablierte die Methode
der bijektiven Abbildung
endgültig. Sie behandelte abzählbare Mengen (die also eine
1-zu-1-Beziehung zu den natürlichen Zahlen haben) ebenso wie allgemein die Fragestellung der Gleichmächtigkeit
beliebiger
Mengen und den Zusammenhang mit der Dimension einer Menge. So fand
Cantor z.B. heraus,
dass es zwar eine 1-zu-1-Abbildung zwischen dem Einheitsquadrat und
dem Intervall [0, 1] (also zwischen einer zwei- und einer ein-dimensionalen Menge) gibt, dass
es aber keine stetige
Abbildung mit dieser Eigenschaft gibt.
Zwischen 1879 und 1884 publizierte
Cantor in den Mathematischen Annalen eine Reihe von 6
Arbeiten, mit denen er das Fundament für die Mengenlehre legte.
Gleichzeitig hatte er aber
mit etlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Zwar erhielt er 1879 auf
Empfehlung Heines eine ordentliche Professur in Halle, doch hatte er auf einen Ruf an eine
angesehenere Universität gehofft. Seine langjährige Korrespondenz mit Schwarz endete 1880, da
dieser mit der Zielrichtung der Cantor’ schen Arbeiten nicht einverstanden war. 1881 starb
Heine, und zur Berufung
eines Nachfolgers stellte Cantor eine Liste mit drei Mathematikern
auf. Auf Platz 1 stand Dedekind, auf Platz 2 Heinrich Weber und auf Platz 3 Mertens. Zum
Leidwesen Cantors lehnte Dedekind den Ruf ab, ebenso wie nach ihm auch Weber und Mertens. Nach
einer zweiten Berufungsliste wurde schließlich Wangerin zum Nachfolger Heines, der aber
nie eine engere Beziehung zu Cantor fand. Auch die fruchtbare mathematische
Korrespondenz zwischen Cantor
und Dedekind endete wenig später.
|
|
Gleichzeitig begann
Cantor aber eine ebenfalls bedeutsame Korrespondenz
mit Mittag-Leffler, die bald dazu führte, dass Cantor seine
Ergebnisse in Mittag-Lefflers Journal Acta Mathematica veröffentlichte und nur noch
die Reihe
der o.g. sechs Schriften zur Mengenlehre in der Mathematischen Annalen
zu
Ende führte. Die fünfte erschien unter dem Titel „Grundlagen einer
allgemeinen Mannigfaltigkeitslehre“ und wurde aus verschiedenen Gründen
bedeutsam. Einerseits hatte Cantor erkannt, dass seine Theorie der Mengenlehre
nicht die Akzeptanz fand, die er sich erhofft hatte, und daher diesen
fünften
Artikel als Antwort auf die Kritik konzipiert. Andererseits führte er
die transfiniten Zahlen (das sind die Zahlen, mit denen man die Elemente unendlicher
Mengen zählt. Sie werden mit dem hebräischen Buchstaben aleph
bezeichnet) als selbständige und systematische Erweiterung der natürlichen
Zahlen
ein. Dabei spricht er ausdrücklich die Ablehnung seiner Ideen durch
einen
Großteil der mathematischen Welt an, die ihn sehr bekümmerte. |
Mittag-Leffler

aleph
|
Ende Mai 1884 erlitt Cantor seinen ersten Depressionsanfall. Zwar
erholte er sich nach einigen
Wochen, doch schien er von da an misstrauischer und zurückhaltender.
Lange Zeit war man
der Meinung, dass Cantors mathematische Probleme, insbesondere seine
schwierige Beziehung zu Kronecker, seine Depressionen ausgelöst hätte. Heute weiß
man jedoch, dass die Depressionen dadurch nicht verursacht, sondern allenfalls verstärkt
wurden.
|
|
Kronecker |
Nachdem er sich von
seiner Depression erholt hatte, machte er Urlaub im Harz
und versuchte, sich mit Kronecker zu versöhnen. Dieser ging zwar auf
den Versuch ein, doch gelang es beiden nicht, ihre Meinungsverschiedenheiten
beizulegen und zu einem ungetrübten Verhältnis zu kommen.
Auch mathematisch tauchten für
Cantor Probleme auf, als er sich mit der Kontinuumshypothese (also mit der Frage, ob es eine transfinite Zahl
zwischen den
natürlichen und den reellen Zahlen gibt) beschäftigte. Mal glaubte
er, sie bewiesen zu haben, mal sie widerlegt zu haben, um jeweils am nächsten
Tag
einen Fehler in seinen Gedanken zu finden.
|
1885 überredete Mittag-Leffler Cantor dazu, einen Artikel aus den
Acta Mathematica zurückzuziehen, da er “hundert Jahre zu früh” komme. Cantor lachte darüber,
war aber sehr betroffen
und sagte: “Wenn ich Mittag-Leffler folge, muss ich bis 1984 warten,
was mir unzumutbar erscheint. Von den Acta Mathematica will ich nichts mehr wissen.“
Mittag-Leffler hatte es nur gut
gemeint, doch zeigt dieser Vorfall, dass es auch ihm an Gespür
für die Bedeutung der Cantor’ schen Arbeiten fehlte. Die
Korrespondenz zwischen Mittag-Leffler und Cantor endete kurz danach, und die Flut immer neuer Ideen, die
Cantor über 12 Jahre
zur raschen Entwicklung der Mengenlehre geführt hatte, versiegte.
1886 kaufte Cantor ein neues Haus,
und innerhalb eines Jahres wurde ihm als sechstes und
letztes Kind ein Sohn geboren. Er wandte sich von der weiteren
mathematischen Forschung
über die Mengenlehre ab und zwei neuen Tätigkeitsfeldern zu: erstens
diskutierte er mit vielen Philosophen die weltanschaulichen Aspekte seiner Mengenlehre in
Briefwechseln, die er
1888 veröffentlichte; zweitens übernahm er nach dem Tod von Clebsch
die Aufgabe, die Deutsche Mathematiker-Vereinigung zu gründen, was ihm 1890 gelang.
Im September 1891 fand
das erste Treffen der Vereinigung in Halle unter Cantors Leitung
statt, und trotz seiner bitteren
Feindschaft mit Kronecker lud er diesen auch zu dem Treffen ein. Da
sich seine Frau bei einem Unfall so schwer verletzt hatte, dass sie wenig später starb, kam
Kronecker jedoch nicht.
Cantor wurde zum ersten Präsidenten
der Vereinigung gewählt und blieb es bis 1893. Er half
noch bei der Vorbereitung des nächsten Treffens 1893 in München,
doch erkrankte er kurz vorher und konnte nicht teilnehmen.
|
|
1894 veröffentlichte
Cantor eine ziemlich merkwürdige Arbeit, in der er
zeigte, dass alle geraden Zahlen bis 1000 als Summe zweier Primzahlen
ausgedrückt werden können (eine der berühmtesten Fragen in der
Mathematik ist die sogenannte Goldbach’ sche Vermutung, dass dies für
alle geraden Zahlen möglich ist). Da dies aber bereits 40 Jahre zuvor für
alle geraden Zahlen bis 10.000 bewiesen worden war, sagt dieser Artikel mehr
über Cantors Geisteszustand aus als über die Goldbach’ sche
Vermutung. |
Alle
geraden Zahlen können als Summe zweier Primzahlen ausgedrückt werden
Goldbach’
sche Vermutung |
Seine beiden letzten größeren Artikel über Mengenlehre veröffentlichte
Cantor 1895 und 1897.
Obwohl er den zweiten schon ein halbes Jahr nach dem ersten beendet
hatte, hielt er ihn eine Zeit lang zurück, da er hoffte, noch den Beweis der
Kontinuumshypothese zu finden. Es gelang ihm jedoch nicht, und so enthält der zweite Artikel nur seine
Theorie der wohlgeordneten Mengen und der Ordinalzahlen.
1897 nahm Cantor am ersten
Internationalen Kongress der Mathematiker in Zürich teil, wo seine Mengenlehre endlich die gebührende Anerkennung fand. Er traf dort
Dedekind und erneuerte seine Freundschaft mit ihm. Doch hatte er selbst in dieser Zeit
gerade die ersten Paradoxien in seiner Mengenlehre entdeckt, und er teilte dies Hilbert schon
1896 in einem Brief mit.
1897 aber entdeckte auch Burali-Forti diese Paradoxien und veröffentlichte
seine Entdeckung
im gleichen Jahr. Cantor begann eine erneute Korrespondenz mit
Dedekind, um mit ihm zu
überlegen, wie diese Paradoxien gelöst werden könnten, doch erneute
Depressionen zwangen ihn 1899, den Briefwechsel zu beenden.
|
|
Shakespeare |
In seinen depressiven
Phasen tendierte Cantor dazu, sich von der Mathematik
abzuwenden und philosophische Studien zu betreiben. Sein bevorzugter
Forschungsgegenstand war seine Vermutung, dass Francis Bacon der Autor
der
Shakespeare-Dramen war. 1848 hatte er darum gebeten, seine Vorlesungen
über Philosophie statt über Mathematik halten zu dürfen, und
intensive Literaturstudien betrieben, um seine Bacon-Shakespeare-Theorie zu beweisen.
1896
und 1897 begann er auch mit Publikationen zu diesem Thema. Weitere Rückschläge für Cantor waren der Tod seiner Mutter im Oktober 1896 und
seines
jüngeren Bruders 1899. |
Für das Wintersemester 1899/1900 wurde Cantor ein
Forschungsfreisemester bewilligt. Doch
im Oktober 1899 starb sein jüngster Sohn, und damit begann eine
depressive Phase, die bis
an sein Lebensende dauern sollte. Er konnte mehrfach seine Vorlesungen
nicht halten und
verbrachte auch einige Zeit in einem Sanatorium. Dennoch beschäftigte
er sich weiterhin mit
seiner Bacon-Shakespeare-Theorie, worüber er auch publizierte, und
gab auch die Mathematik nicht vollständig auf. Im September 1903 berichtete er auf der
Deutschen Mathematiker
Vereinigung in Heidelberg über die Paradoxien seiner Mengenlehre, und
er nahm im August
1904 auch Internationalen Mathematiker-Kongress in Heidelberg teil.
|
|
| 1911 verlieh ihm die
Universität St. Andrews in Schottland eine Ehrendoktortitel,
doch war Cantor bereits zu krank, um ihn persönlich entgegen zu
nehmen. 1913
zog sich Cantor von allen Tätigkeiten zurück und verbrachte den Rest
seines Lebens mit unzureichender Versorgung mit Lebensmitteln auf Grund der
Kriegssituation in Deutschland. Auch eine in Halle geplante große Feier aus
Anlass von
Cantors 70. Geburtstag konnte wegen des Krieges nicht stattfinden. Im
Juni 1917
wurde er erneut in ein Sanatorium eingeliefert, wo er dann an einer
Herzattacke
starb. |

University of St. Andrews |
Hilbert beschrieb Cantors Werk als „das schönste Ergebnis
mathematischen Geistes“.
Zitate von Cantor
In der Mathematik
ist die Kunst eine Frage zu stellen höher anzusehen als sie zu
beantworten.
(aus Cantors Doktorarbeit)
Das Wesen der Mathematik ist ihre
Freiheit.
Jede unendliche Menge muss ein
eindeutiges Aleph als Kardinalzahl haben. |
|